Unser Klubgelände

Unser Klubgelände ist eine riesige Obstbaumwiese mitten im Wald. Das Gelände ist umzäunt und in Übungsplatz und Freilauf unterteilt. Uns steht eine „Kaffeeküche“ mit einem überdachtem Vorraum zur Verfügung. Außerdem gibt es eine Sitzgruppe im Freien, die zum Kaffee trinken und verweilen einlädt.

Unsere Ausbilder

Begleithunde-Ausbilder

Im Namen der Gruppe für uns tätig sind:

Ingeborg Wecker – (Obfrau für die Gehorsams- und Begleithundeausbildung)

Margit Klammer

Daniela Vogel

Harald Schörling (Assistenz)

Weinwanderung 2018

Wanderung am 16.09.2018 in Bodenheim entlang des Weinlehrpfades

11 Mitglieder und 7 Teckel trafen sich um 15.00 Uhr an der Sankt Albans-Statue, dem Beginn des Weinlehrpfades, mit dem Weinbotschafter der Region Peter Riffel bei wunderschönem Sommerwetter.
Herr Riffel gab eine kurze Einführung über den Verlauf der Wanderung entlang des Weinlehrpfades und die eingeplanten 4 Weinproben, nun wussten wir auch warum Herr Riffel einen Bollerwagen mit sich führte.
Bei der 1. Weinprobe mit einem Silvaner teilte Ingrid Henrich über Jahre von ihr gesammelte Probiergläschen zum Verbleib bei den Teilnehmern aus, außerdem gab es frisch gebackene Laugenstangen, für die Teckel gab es frisches Wasser zu schlabbern.
Streckenweise durften die Hunde frei laufen und gehorchten brav bei jedem Rückruf.
Bei den weiteren 3 Weinproben gab es Riesling, Grauburgunder und Gewürztraminer von Herr Riffel sehr gut beschrieben. An den Weinstöcken hingen prall gefüllte Trauben, die auf die Ernte warteten.
Am Ende des Weinlehrpfades stand eine größere Bank, dort gab es den Gewürztraminer oder gut gekühltes Mineralwasser, auch das war im Kühl-Container von Herrn Riffel gelagert.

Nach 2 Stunden auf den asphaltierten Wegen des Weinlehrpfades gab es noch ein munteres Abschlussgespräch und die Verabschiedung von unserem Weinbotschafter der Region, der unsere Teckel sehr lobte. Herrn Riffel galt ein herzlichen Dankeschön der Mitglieder der DTK Gruppe Wiesbaden-Mainz.

Unterwegs hatten wir beschlossen in einer Straußwirtschaft, die auf dem Weg zur Sankt Albans-Statue liegt, dort hatten wir unsere Autos geparkt, unseren Abschluss zu machen. In der Speisekarte fand jeder etwas Passendes zu essen und zu trinken. Die Stimmung war ausgezeichnet auf der großen Terrasse unsere Hunde lagen unter dem Tisch und schliefen bis wir sie weckten, um das letzte Stück Weges zu den Autos anzutreten. 

Ingrid Henrich

(Fotos: Vogel)